Kinder in Deutschland putzen zu wenig Zähne
In Deutschland putzt jedes dritte Kind nur einmal täglich oder seltener die Zähne – mit entsprechenden Folgen für das spätere Erwachsenenalter: In der Kindheit wird der Grundstein für ein gutes oder eben schlechtes Gebiss gelegt. Dabei ist es wichtig, dass das Kind von Anfang an lernt, sich regelmäßig nach den Mahlzeiten die Zähne zu putzen. Eltern haben eine Schlüsselposition wenn es um die Vermittlung der Zahnputzgewohnheiten geht und sollten diese Aufgabe zum Wohle des Kindes ernst nehmen.
Quelle: www.ziis.de
Regelmäßiger Zahnarztbesuch ist aktive Krebsvorsorge
Der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt spielt in der Krebsfrüherkennung eine große Rolle, denn der Zahnarzt untersucht bei der Vorsorgeuntersuchung nicht nur Zähne und Zahnfleisch, sondern kann auch Veränderungen der Mundschleimhaut frühzeitig erkennen. Darum ist der Besuch beim Zahnarzt auch wenn man beschwerdefrei ist oder gar keine Zähne mehr vorhanden sind ein wichtiger Baustein in der Krebsvorsorge.
Quelle: www.med-dent-magazin.de
Die Wirtschaftskrise wird 2010 chronisch, der Mittelstand bricht weg - mit sichtbaren Folgen im Mund
Bereits 2009 waren im Bereich der Zahnmedizin die Auswirkungen der Wirtschaftskrise deutlich erkennbar: Viele Patienten verlegen kostspielige Versorgungen nach hinten und lassen nur noch Symptombehandlungen durchführen. Besonders Kinder leiden unter dieser Situation, oft gehen die Eltern erst dann mit ihnen zum Zahnarzt wenn das kindliche Gebiss schon stark geschädigt ist und das Kind Schmerzen hat.
Quelle: www.dent-trend.de
Am falschen Zahn gespart
In den vergangenen 3 Jahren hat beinahe jeder sechste Deutsche aus Kostengründen eine Zahnbehandlung aufgeschoben. Doch dabei bedenken die wenigsten, dass sich durch das Abwarten die Kosten letztlich noch erhöhen.
Quelle: www.ziis.de
Fluoride: die Nummer 1 beim Kampf gegen Karies - Andere Maßnahmen zur Kariesprävention sind weniger effektiv
Fluoride machen den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegenüber Karies, deswegen sind sie unerlässlich bei der Prävention. Andere Maßnahmen wie etwa die Änderung des Ernährungsverhaltens sind weit weniger effektiv.
Quelle: www.ziis.de
Nerviges Knirschkonzert: Fast jeder Dritte zermahlt nachts seine Sorgen
Es wird vermutet, dass fast ein Drittel aller Deutschen nachts mit den Zähnen knirscht. Dies geschieht oft ohne dass der Knirscher selbst etwas davon merkt. Durch das feste Zusammenbeißen der Zähne aufeinander entsteht ein großer Druck, der auf Dauer das Gebiss abschleift und auch zu Zahnfleischrückgang, Kieferüberlastung, Kopfschmerz und Verspannungen führen kann
Quelle: www.ziis.de